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<pre>Der FC St. Pauli konnte seiner Favoritenstellung am letzten Spieltag ebenfalls nicht gerecht werden. Gegen den FC Kaiserslautern reichte es für die Hamburger am Ende nur zu einem mageren 1:Im direkten Duell mit Tabellennachbar Sandhausen muss nun unbedingt ein Dreier her, um die direkten Aufstiegsplätze nicht aus den Augen zu verlieren.  <p> Jeremy Dudziak und Waldemar Sobota mussten darüber hinaus in der Partie gegen Kiel angeschlagen ausgewechselt werden. Marc Hornschuh laboriert noch an den Folgen einer Rückenverletzung.  <p>  Bis vor kurzem hatte der KSV sogar die Tabellenführung inne, nach der Niederlage gegen St. Pauli mussten die Norddeutschen Platz eins allerdings vorerst an die Konkurrenz aushändigen. <p> Da im DFB-Pokal kürzlich auch noch ein glatter 5:2-Sieg in Regensburg gelang, sind die Heidenheimer immerhin schon seit drei Partien ungeschlagen: Nach etlichen rabenschwarzen Wochen ist dem Team vor der Länderspielpause eine ziemlich eindrucksvolle Trendwende geglückt. <p>  Die Heidenheimer konnten in den vergangenen drei Partien nur noch zwei von neun möglichen Punkten einfahren und drohen, pünktlich zum Beginn des letzten Saisonviertels erneut in eine handfeste Ergebniskrise zu geraten.  </pre>


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<pre>Diese soll, wenn es nach Aue-Coach Daniel Meyer geht, aber nur ein Ausrutscher gewesen sein.  <p> Mit 20 in der zweiten Hälfte erzielten Zählern rangiert das Team auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und hat bei sechs Siegen nur einen Erfolg weniger erzielt als Tabellenführer Fortuna Düsseldorf. Entsprechend selbstbewusst können die Bochumer die Partie am Freitagabend angehen.  <p>  Gegen kriselnde Berliner dürften die Ingolstädter allerdings die große Chance sehen, sich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause verabschieden zu können. <p> Abgerundet wird der Kader von arrivierten Stammkräften der Vorsaison, von denen der Großteil beim Verein geblieben ist. <p>  Dabei zeichnen insbesondere die schwachen Defensivleistungen für den Dresdener Punktemangel verantwortlich. In den ersten acht Ligaspielen musste der Ost-Klub bereits 15 Gegentreffer hinnehmen und stellt damit eine der löchrigsten Abwehrreihen in der laufenden Spielzeit.  </pre> 


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<pre> Getreu dem Motto „Es kann nur besser werden“ greifen wir am kommenden Wochenende wieder voll an. Drei Spiele stelle ich euch wieder etwas ausführlicher vor, bevor ich den Rest des Spieltags für euch kurz mit den wichtigsten Infos zusammenfasse.  <p> Mit dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Greuther fürth haben die Regensburger zudem die Führung in der Rückrundentabelle zurückerobert und grüßen punktgleich mit Fortuna Düsseldorf von der Spitze.  <p>  Bei der Nullnummer in Hamburg blieb Elversberg zwar im dritten Spiel in Folge ohne Sieg (2U, 1N). Weiter zurückblickend hat die SVE aber auch nur eine der letzten acht Partien verloren (3S, 4U). In sechs der letzten sieben Begegnungen der Saarländer traf höchstens ein Team. <p>  Dabei stellt sich die Frage, was die formschwachen Baden-Württemberger dem FCN am vorletzten Spieltag noch entgegenzusetzen haben. <p>  Gegen heimschwache Lilien wäre der sechste Auswärtserfolg daher keine allzu große Überraschung.  </pre>


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<pre> Eine Wiederholung dieser schönen Geschichte scheint nun auch in der gerade erst gestarteten Runde gar nicht so abwegig zu sein; in den vergangenen Jahren hatte das Abschneiden der Clubberer schließlich zumeist an dem meist mehr als weniger verschlafenen Saisonstart gekrankt.  <p> So wurde ein solcher anno 2006 abgelieferter 6-Punkte-Start schlussendlich mit dem Sieg im DFB-Pokal gekrönt; in der Saison 2003/2004 hatten die beiden Auftakt-Dreier derweil die Grundlage für die bald darauf eingetütete Rückkehr in die Bundesliga geschaffen.   <p> Die Rückrundentabelle wies Heidenheim auf Position 15 mit nur 17 Punkten und 18:25 Treffern aus. Zum Vergleich: Nach der Hinrunde lag der FCH noch auf Platz vier (29 Punkte und 25:14 Tore). <p>  Hier könnte es dem Favoriten das Leben deutlich leichter machen, dass sich die Abwehr des SVS schon in Holstein als nur wenig sattelfest erwies; mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätten die Störche das Auftaktspiel möglicherweise sogar komplett auf links gedreht.  <p> Die Ingolstädter müssen aller Voraussicht nach auf Dario Lezcano verzichten, der noch an den Folgen eines Nasenbeinbruchs laboriert.  </pre>


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<pre> Beim SV lief zuletzt nicht mehr allzu viel zusammen. Das Team von Kenan Kocak konnte in den vergangenen neun Begegnungen gerade einmal einen Sieg einfahren und gehört damit derzeit zu den formschwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Der einzige Dresdener Auswärtserfolg liegt zudem schon etwas zurück. In der Zweitligasaison 2004/2005 siegte Dynamo knapp mit 1:0 in fürth.  <p>  Unter Florian Kohfeldt lieferte Darmstadt bisweilen starke Leistungen ab. Zuletzt aber gab es unter ihm drei sieglose Spiele in Folge mit nur einem von neun möglichen Punkten. Seit seinem Amtsantritt schossen die Lilien in sieben Auswärtsspielen 20 Tore – Liga-Höchstwert. <p>  Am letzten Wochenende verlor Rostock in Düsseldorf mit 0:2 und blieb damit auch im vierten Zweitligaspiel in Folge ohne Sieg. Weiter zurückblickend holte Hansa nur einen Dreier aus den letzten zehn Partien. Dabei handelte es sich um ein 2:1 zu Hause gegen Elversberg. Auf der Tatsache, dass man am Samstag zu Hause ran darf, ruhen auch dieses Mal die Hoffnungen.  <p> Während Marcel Tisch-Rivero und Sebastian Griesbeck nach ihren abgesessenen Gelbsperren wieder in den Heidenheimer Kader zurückkehren, muss Frank Schmidt um die Einsätze von Arne Feick (Adduktorenprobleme), Marnon Busch (Sehnenreizung im Knie), Timo Beermann (angeschlagen), Dave Gnaase (Oberschenkelprobleme) und Robert Glatzel (Adduktorenprobleme) bangen.  </pre>


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